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Presse

Musikalische Begleitung - Mein Auftritt für die Alternative für Deutschland (AfD):

 

Die politische Beteiligung, Meinungsbildung und Meinungsäußerung sind ein Bestandteil unserer Demokratie, die uns ermöglichen am politischen Leben teilzunehmen, sich aktiv in politische Prozesse einzubringen, politische Entscheidungen zu diskutieren und Fehlentscheidungen zu kommentieren.

 

Trotz Kälte, Regen und starkem Wind kamen viele Bürger und haben im Freien am 12. September 2017 bei der AfD-Großdemonstration auf dem Domplatz in Magdeburg teilgenommen. Auch zahlreiche Reporter und Fernsehsender, sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland waren anwesend. Die Redner des Abends waren: Dr. Alexander Gauland - Spitzenkandidat der AfD zur Bundestagswahl, Björn Höcke - Landesvorsitzender der AfD Thüringen,  André Poggenburg - Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt - Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt und Frank Paselmann - Direktkandidat Magdeburg.

 

Das Fundament unseres Rechtstaates ist unsere Demokratie und das Fundament unserer Demokratie ist die Freiheit, die uns ermöglicht, historische, gesellschaftliche, kulturelle und politische Ereignisse zu kommentieren. Die politische Meinungsentfaltung ist ein fundamentales Menschenrecht! Laut Grundgesetzbuch im Artikel 3 sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich und niemand darf wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Laut der Europäischen Menschenrechtskonvention, ist Diskriminierung aufgrund der politischen Anschauung verboten! Und wer aufgrund einer politischen Anschauung beruflich oder in seiner freien Meinungsäußerung unterdrückt wird, kann bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen. Es darf nicht sein, dass Menschen wegen ihrer Weltanschauung unterdrückt oder kriminalisiert werden.

 

Die AfD schreibt - Zitat: "Wir sind offen gegenüber der Welt, wollen aber Deutsche sein und bleiben. Wir wollen die Würde des Menschen, die Familie mit Kindern, unsere abendländische christliche Kultur, unsere Sprache und Tradition in einem friedlichen, demokratischen und souveränen Nationalstaat des deutschen Volkes dauerhaft erhalten".

 

Ich habe Politiker, Mitglieder und Wähler der AfD persönlich kennengelernt und ich habe eine Partei kennengelernt, die Offenheit, Akzeptanz, Toleranz, Respekt und Würde repräsentiert. Gerne habe ich für diese liberalen, konservativen und demokratischen Partei gesungen. Ich bin Französin, Künstlerin und lebe seit 25 Jahren in Deutschland, das ich liebe und dessen Hochkultur ich bewundere und ich wünsche die AfD ein grandioses und historisches Wahlergebnis am 24. September 2017.

Der Tag der Heimat vom 26. August 2017 :

 

Gemeinsam mit der Singkreis der Landsmannschaften Ost- und Westpreußen, unter der Leitung von Lilli Janßen. Mandoline: Helga Hoffmann  Akkordeon: Peter Scherer – sowie die schlesische Trachten- und Jugendgruppe Altvater / Rübezahl Iserlohn haben wir vor rund 150 Gäste zur Tag der Heimat  am 26. August 2017 ein informatives, musikalisches, poetisches, historisches Programm aus zahlreichen Epochen aus Ostpreußen, Westpreußen, Freie Stadt Danzig, Pommern, Schlesien, dem Sudetenland: Böhmen, Mähren sowie aus dem deutschen Siedlungsgebiete im Baltikum Raum und in Südosteuropa, einschließlich der Donauraum: Bessarabien, Siebenbürgen, Wolga-Gebiete...

 

Wir haben Heimatlieder, Heimathymnen, christliche Lieder, Volkslieder, Gedichte...präsentiert, und die schlesische Tanzgruppe hat schöne regionale Tänze dazu aufgeführt.

 

Die Mainstream Presse hat ausführlich über die Reden der geladenen Politiker berichtet.... Über das Wesentliche jedoch nicht: die Kultur der Heimatvertriebenen:

 

- Kein einziges Wort über diese reiche Kultur, die einzelne Lieder, regionale Hymnen, christliche Lieder, heimatliche Gedichte... der Heimatvertriebenen, um die es ja an erster Stelle geht

 

- Kein einziges Wort über die Hymnen der ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete

 

- Keine Berichterstattung über die Namen der Komponisten und Komponistinnen aus den ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete

 

- Keine Berichterstattung über die Namen der Dichter und Dichterinnen 

 

- Keine  Interviews mit den Vertriebenen, die Repräsentanten einer langjährigen Kultur und glanzvolle Geschichte

 

- Keine Interviews mit ihnen über ihre Heimat, Tradition, Brauchtum und über ihre Wünsche

 

- Keine Interviews mit Zeitzeugen, den Vertriebenen, über ihre Erlebnisse bei der Vertreibung

 

- Keine Interviews mit den Jugendlichen und die schlesische Tanzgruppe, die uns mit regionale Tänze beglückt haben

 

- Keine Erwähnung von keinem von insgesamt 25 informative und konstruktive Lieder, Hymnen, Gedichte...aus den ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete

 

- Keine Erwähnung darüber, dass ich die anwesenden Politiker öffentlich darum gebeten habe, sich für das Erbe der deutschen Vertriebenen einzusetzen und dass dieses Erbe in vollen Umfang von Kulturämter und Volkhochschulen präsentiert wird.

DENN DIE HEIMAT LEBT IN LIEDERN WEITER....

- ...........................

 

Die Premiere dieses Programms in Schleswig-Holstein für die VHS im Bürgerzentrum Büdelsdorf war von 90 Gäste mit viel Lob bedacht.

 

Unsere Erde ist so groß, so schön und bietet Platz für alle Menschen. Unter dem Motto: Ein Bisschen Frieden...habe ich Dichter und Komponisten, die sich für Frieden, Liebe, Freiheit und Versöhnung eingesetzt haben, präsentiert. In einer bunten Mischung aus meinem Repertoire habe ich Lieder und Gedichte aus zahlreichen Epochen über Frieden, Freiheit, Freundschaft, Toleranz, Hoffnung, Versöhnung und Liebe gesungen/rezitiert.

 

All das wurde mehrfach von so unzähligen Künstlern auf allen Epochen getextet oder vertont. Beiliegend ein Ausschnitt dieser Werke mit Komponisten und Dichter aus: Deutschland, Frankreich, Schottland, England, Spanien und Amerika, das ich am 2. Juli 2017 bei Kiel präsentiert habe.

 

- Robert Reinick: Wie ist doch die Erde so schön, so schön. Das wissen die Vögelein und singen so fröhliche Lieder in den blauen Himmel hinein. Das wissen die Flüsse und Seen und malen im klaren Spiegel die Gärten und Städte und Hügel, und die Wolken, die drüber gehen! Und Sänger und Maller wissen es, und es wissen's viel and're Leut', und wer's nicht malt, der singt es, und wer's nicht singt, dem klingt es im Herzen vor lauter Freud'!

 

- Anton Wilhelm von Zuccalmaglio: Keiner schöner Land in dieser Zeit als hier das unsre weit und breit, wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit. Da haben wir so manche Stund' gesessen da in froher Rund' und Taten singen: die Lieder klingen im Eichengrund. Nun, Brüder, eine gute Nacht, der Herr im hohen Himmel wacht! In seiner Güten uns zu behüten ist er bedacht.

 

- Ludwig van Beethoven und Friedrich von Schiller: Ode an die Freude. Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium.

 

- Ernst Moritz Arndt: Gib Frieden, Herr, gib Frieden, du milder Liebeshort! Die Welt will Streit und Krieg, der Stille wird gemieden, der Wilde hat den Sieg, und Unruhe herrscht auf Erden, und Lug und Trug und List.  Ach! Lass es stille werden Du stiller Jesus Christ. Gib Frieden Herr, gib Frieden, Du milder Liebeshort! Dann wird es schon hienieden ein Paradiesort und Sorgen fliehen und Schmerzen aus jeder schweren Brust. In Freuden glühen die Herzen, in Liebe und Himmelslust.

 

- Agnes Miegel: Advent. O, Unschuld, die ihn lächelnd hält, den bunten Ball, bewahre ihn gut. Losch aus den Brand, wisch ab das Blut. Gib, ewig junges Angesicht uns neuen Mut mit neuem Licht, und wieg in deiner Hände Hut zur Ruh die aufgestörte Welt.

 

- Karl Wilhelm Ramler: An den Frieden. Wo bist Du hingeflohn, geliebter Friede? Hast Du dich, ihrer Ungerechtigkeiten müde, ganz von der Erde weggewandt? Wohnst du nicht noch auf einer von den Fluren des Ozeans, in Klippen tief versteckt, wohin keine Missetäter fuhren, die kein Eroberer entdeckt? O! wo du wohnst, laß endlich dich erbitten:  Komm wieder...Denn Ach! der Krieg verwüstet Saat und Reben und Korn und Most, vertilgt Frucht und Stamm, erwürgt die frommen Mütter, die die Milch uns geben, erwürgt das fromme Lamm. Erbarme dich des langen Jammers! Rette von deinem Volk den armen Überrest! Bind an der Hölle Tor mit siebenfacher Kette auf ewig den Verderber fest.

 

- Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus Offenbart.

 

- John Barbour: Freiheit. Ja, Freiheit ist ein Edel Stück. Wer nie der Freiheit Licht erfahren, kann seines Eigens nicht gewahren; sein dumpf und niedrig, düster Haus heckt ihm nur Schmutz und Schande aus. Wer je gekost', was Freiheit ist, der weiß und kennt sie jeder Frist; der acht't sie mehr als Gut und Geld, mehr als das Gold der ganzen Welt.

 

- Jean-Baptiste Clément et Antoine Renard: Le temps des cerises. Quand nous chanterons le temps des cerises, et gai rossignol, et merle moqueur seront tous en fête!

 

- Jean Lenoir: Parlez-moi d'amour. Pourvu que toujours vous répétiez ces mots suprêmes: "Je vous aime"

 

- André Joubert: Auprès de ma blonde. Dans le jardin de mon père les lilas sont fleuris. Tous les oiseaux du monde viennent y faire leur nid.

 

- Ferdinand Freiligrath: O lieb, so lang' du lieben kannst! O lieb, so lang' du lieben magst! die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst! Und sorge, dass dein Herze glüht und Liebe hegt und Liebe trägt. Und hüte deine Zunge wohl, bald ist ein böses Wort gesagt! O Gott, es war nicht bös gemeint, der andre aber geht und klagt. Dann kniest du nieder an der Gruft, und birgst die Augen, trüb und naß, sie sehn die Andern nimmermehr...Und sprichst: O schau auf mich herab der hier an deinem Grabe weint! Vergib, dass ich gekränkt dich hab! Er aber sieht und hört dich nicht, kommt nicht, dass du ihn froh umfängst...O lieb, so lang' du lieben kannst! O lieb, so lang' du lieben magst! die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst!

 

- Klabund (Alfred Henschke): Als der Herr Gott auf Erden ging, da freute sich ein jedes Ding; ob Groß, ob Klein, es wollte doch gesegnet sein. Die Kreatur in ihrer Not, der Mensch in Kümmernis und Tod... Hätt' er nicht Gott so oft gesteint, wir wären noch mit ihm vereint, die Erde wär das Himmelreich und jeder Mensch ein Engel gleich.

 

- August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: O glücklich, wer ein Herz gefunden, das nur in Liebe denkt und sinnt. Die Liebe, nur die Liebe ist Leben! Kannst du Dein Herz der Liebe weih'n? So hat dir Gott genug gegeben. Heil dir! die ganze Welt ist dein!

 

- Edgar Lee Masters: Knowlt Hoheimer. Ich fiel als erste Frucht bei Missionary Ridge. Als ich die Kugel fühlte, wie sie in mein Herz drang, wünscht ich, ich wär' daheim geblieben.

 

- Gregor Remer: Wieder in der Heimat. All' das Blühen, all' die Sonne konnt' mir nicht das Herz erfreuen; auf dem Kirchhof unter Blumen lag der Beste meiner Treuen.

 

- Ernst Leibl: Das Gottesland, das Reine. Hilf uns die Not ertragen, die uns die Nacht gebracht.

 

- Ignaz Franz: Großer Gott, wir loben dich. Vor dir neigt die Erde sich und bewundert deine Werke. Auf dem ganzen Erdenkreis loben große und auch Kleine Dich, Gott Vater! Dir zum Preis singt die heilige Gemeinde. Herr, erbarm, erbarm dich. Auf dich hoffen wir allein: Lasst uns nicht verloren sein. Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe; leite es auf der rechten Bahn, dass der Feind es nicht verderbe. Führe es durch diese Zeit, nimm es auf in Ewigkeit.

Interview mit COMPACT-Online am 01.05.2017. Ausschnitt:

 

"Wer Deutschlands Kulturerbe verteidigt, wird unterdrückt."– Interview mit Isabelle Kusari
01.Mai 2017, www.compact-online.de  

 
Internationalität und Multikulti sollen jeden unserer Lebensbereiche bestimmen. Längst ist auch der Kulturbereich betroffen. Nationales, heimatliches Liedgut, und die darin bewahrte Identität, drohen im Schatten täglicher Globalismuspropaganda und staatlich geförderter Weltmusikfestivals, für immer zu verkümmern. Dagegen wehrt sich die Mezzosopranistin Isabelle Kusari – und wird vom Kulturbetrieb abgestraft. 
 
Die französische Mezzosopranistin Isabelle Kusari gibt der traditionellen Musik, insbesondere dem deutschen Volksliedgut, wieder eine Stimme. Ihr Repertoire ist eine Verschmelzung aus französischer und deutscher Klassik, darunter: Chansons, Opernarien, christliche Lieder, historische und patriotische, sowie Volks- und Heimatlieder. Zudem bietet sie Lesungen über deutsche Dichter und Dichterinnen an und setzt sich für das Kulturgut der ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete, Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Schlesien, Böhmen, ein. 
 
Im Vorfeld zu unserer gemeinsamen Veranstaltung am 4. Mai hat COMPACT die Künstlerin zu ihren Erfahrungen mit den Kulturschaffenden in der BRD interviewt. 
 
COMPACT: Es ist doch interessant, dass sich eine Französin so sehr für die deutsche Kultur einsetzt.
Kusari: Weil ich Deutschland sehr liebe. Deutschland hat etwas Magisches. Es inspiriert und beflügelt mich. Ich lebe seit vielen Jahren hier und habe viele wunderbare herzliche Deutsche und ihre großartige Kultur kennen gelernt. Meine Programme spiegeln diese großartige Kultur und diese Herzlichkeit wieder. Leider gibt es in Deutschland seitens der Kulturträger eine Vernachlässigung des deutschen Dicht- und Liedguts. Wenn selbst Ausländer auf diesen miserablen Zustand aufmerksam machen, dann ist es höchste Zeit für die Zuständigen, zu handeln und der deutschen Traditionskultur ihren verdienten Platz zurückzugeben. 
 
COMPACT: Was genau meinen Sie mit „Vernachlässigung“?

Kusari: Es kann doch nicht sein, dass die Kulturverantwortlichen unzählige Festivals anbieten, um auf internationale Kulturen aufmerksam zu machen, während es nicht ein Festival für die unzähligen unbekannten oder vergessenen deutschen Dichter und Komponisten gibt. Das ist völlig inakzeptabel. Wo sind die Festivals für deutsches Volksliedgut? Wo sind die Festivals für die Kultur und das Liedgut der ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete? Es kann doch nicht sein, dass diejenigen, die sich für internationale Projekte einsetzen oder für Flüchtlingsprojekte engagieren, mit Preisen überhäuft, aber diejenigen, die Deutschlands Kulturerbe verteidigen, mit Unterdrückung und Ausgrenzung bestraft werden. 
 
COMPACT: Sie werden ausgegrenzt?
Kusari: Nicht nur das. Bis jetzt hat keine einzige Kulturinstitution, Kulturbehörde oder ein anderer Kulturträger mein deutsches und preußisches Programm unterstützt oder befördert. In meiner siebenjährigen Gesangskarriere hat mich ein Veranstalter noch nie gefragt: Frau Kusari, können Sie uns einen Liederabend mit deutschen und preußischen Volks- oder Heimatliedern anbieten? Noch nie. Ich bin immer diejenige, die dafür wirbt und darauf aufmerksam macht. 
 
COMPACT: Haben Sie eine Erklärung dafür?
Kusari: Ja, weil hier eine anti-deutsche Kultur herrscht und betrieben wird, ohne dass die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Ich bin eine unbequeme Künstlerin, weil ich nicht dem Muster der Kulturverantwortlichen entspreche. Ich biete genau das, was sie nicht wünschen und zum Teil unterdrücken. Wer auf die Vernachlässigung der deutschen Kultur und Identität aufmerksam macht und gegen diese Kulturpolitik seine Stimme erhebt, begibt sich auf einen 
leidensvollen und leider auch gefahrvollen Weg. Diesen Preis muss man zahlen. Man braucht eben viel Mut, Kraft, Ausdauer und vor allem die Bereitschaft, auf die eigene Karriere zu verzichten. 
 
COMPACT: Gibt es denn ein Publikum für Ihr Repertoire?
Kusari: Oh ja! Die Deutschen lieben und loben mein vielfältiges Programm. Nach meinen Konzerten erhalte ich jedes Mal ausgesprochen viel Zuspruch für meinen Einsatz für das deutsche und preußische Liedgut. Die Deutschen sind schließlich das Volk von großen Dichtern und Denkern, von Philosophen, Komponisten. Klar, lieben sie ihre traditionelle Musik und das Erbe ihrer Vorfahren. 
 
COMPACT: Glauben Sie, die Deutschen haben eine Sehnsucht nach Heimat und Tradition?
Kusari: Ja, es gibt eine große Sehnsucht und Verlangen nach deutscher Kultur, nach Identität, nach Werten und nach Tradition, nach vergessenen deutschen Dichtern, nach Volks- und Heimatliedern, nach deutschem Erbe, das seit langer Zeit vernachlässigt und zum Teil auch unterdrückt wird. Wie oft erlebte ich bei meinen Konzerten, dass bei den Zuschauern Tränen fließen, weil sie so berührt sind, ihre Heimatlieder oder Dichter wieder zu hören und zu erleben. 
 
COMPACT: Warum entfalten Ihre Konzerte diese emotionale Wirkung?#
Kusari: Es sind die Werke und das Schaffen deutscher Dichter und Komponisten, die diese unbeschreiblichen Emotionen entfalten. Ich transportiere sie nur mit meiner Stimme. Die Musik drückt das Unaussprechliche aus, sie rührt, verbindet und bereichert. Die Musik ist ein hohes Gut und dieses Liedgut ist ein Teil der Seele der Deutschen, ihre Identität. Ein Dichter schrieb „Gib einem Volk sein Lied, das Entschwindende, zurück, und Du gibst ihm seine Seele wieder". 
 
COMPACT: Können Sie das erläutern?
Kusari: Dieses Liedgut ist ja Teil der Kultur und dient der Wissensvermittlung über deutsche und preußische Geschichte, über Monarchen und Fürsten, aber eben auch über Identität, Tradition, Erfahrungsschätze. In der Musik steckt aber auch viel Politik, deshalb gelangt sie immer wieder ins Visier der Zensoren. Wie kann ich dieses Volksliedgut und traditionelle Musik die mir sehr am Herzen liegt, wiederbeleben und bekannt machen, wenn die Mehrheit der Kulturträger es ablehnt und nicht zulässt? Dieser Zustand führt nicht nur zu einer Ein- und Beschränkung meiner Kunstfreiheit, sondern zu Kulturmissbrauch, Bevormundung der Künstler und Bevormundung der Bevölkerung. 
 
COMPACT: Was ist Ihr Ziel?
Kusari: Ich wünsche mir, dass dieses jahrhundertealte deutsche und preußische Kulturerbe jährlich im Rahmen von großen Veranstaltungen und Festivals angeboten und befördert wird, anstatt in Vergessenheit zu geraten und mit der Zeit zu verschwinden. Dafür kämpfe ich. Dafür werbe ich. Dafür setze ich mich ein und dafür erhebe ich meine Stimme. Das Repertoire habe ich. Es wartet nur noch darauf, von den Kulturträgern gefördert zu werden, damit es für die kommenden Generationen gesichert wird. 
 
COMPACT: Vielen Dank für das Gespräch. 
 
Datum: Donnerstag, 4. Mai 2017
Ort: Dahlewitz bei Berlin
Zeit: 19 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)   

 

Komplettes Interview. Bitte hier klicken

Die Flamme der Freiheit: Isabelle Kusari gestern bei COMPACT Live 05. Mai 2017.

 

Pressebericht über mein Literarisch-historisch und musikalischer Abend von der Antike bis 21. Jahrhundert. Ausschnitt:

 

Thema des gestrigen COMPACT-Live war die Freiheit. So, wie man sie einst gefeiert hatte, in Wort und Klang, in Melodien und Versen, die wir kaum mehr kennen. Gestern Abend wurde sie lebendig, wurde sie erlebbar - jene Euphorie und emotionale Tiefe, die diese Werke einst freisetzten. Alle Zeit, die zwischen ihrer Entstehung und der Gegenwart verflossen ist, war plötzlich aufgehoben.

Jetzt flammte sie durch die Stimme einer Künstlerin wieder auf.

 

In ihrem Programm „Freiheit, die ich meine“ sang die französische Mezzosopranistin Isabelle Kusari deutsches und französisches Liedgut, rezitierte Gedichte und erläuterte historische Hintergründe. Ästhetischer Genuss und Wissensvermittlung verschmolzen zu einem Event. Auch Kenner konnten dort so manche Entdeckung machen. Kennen Sie beispielsweise Richard Wagners Lied „Gruß seiner Treuen an Friedrich August“ (1844), in dem der Komponist schon damals sein Geburtsland Sachsen feierte?

 

Ein Abend, der auch zeigte, dass die Liebe zur eigenen Tradition in keiner Weise mit Hass oder Ausgrenzung des Anderen einhergehen muss. Denn freie Menschen haben Hass nicht nötig.

 

Kompletter Pressebericht, Bitte hier klicken

 

COMPACT-Online: Isabelle Kusari dazu in einem Kommentar am 07.05.2017 - Ausschnitt:

 

Isabelle Kusari dazu in einem Kommentar am 07.05.2017, www.compact-online.de : 
 
Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mich sehr gefreut, über ihre freundliche liebevolle Nachrichten zum Interview und dass Sie hinter meine Kunst stehen, dafür sende ich Ihnen einen herzlichen Dank und lieben Gruß aus Düsseldorf.  
 
Nun möchte ich an den „Anonymen Herr“, der in seinem Kommentar vom 2. Mai 2017 meinte, dass die deutsche Kultur mit nationaler Identität überhaupt nicht unterdrückt wird, folgendes schreiben: Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen. 
 
Natürlich wird die deutsche Kultur mit nationaler Identität unterdrückt. Allein das Erwähnen von Wörtern wie „Heimat-, Volks, oder patriotische Lieder“ weckt unangenehme Blicke auf sich. Sogar ein Hauch von deutsche nationale Identität, Vaterlandliebe, patriotische Klänge, Heimatstolz…wird unterdrückt. Die Deutschen, die zum Beispiel in 2015, 2016… dieser Hauch von nationale Identität und Werte verteidigen wollten, worden von den Medien und sogar von einige politische Vertreter nieder gemacht. Sie worden beschimpft, belächelt oder einfach in die Rechte Ecke gestellt. Zudem stehen immer mal wieder Diskussionen auf dem Tisch, um deutsche Identitätskultur, patriotische historische und intellektuelle Persönlichkeiten, durch Umfirmierungen von Straßennamen, Universitätsnamen…weiter abzuschaffen. 
 
Gegen Missbrauch oder Sabotage von deutscher Identitätskultur währe ich mich mit all meiner Kraft, aus Pflicht und Liebe für dieses wunderschöne Land, aus Dankbarkeit den Deutschen gegenüber für ihre Herzliche Gastfreundlichkeit und aus tiefe Verbundenheit und Bewunderung für ihre großartige Kulturgeschichte. Und das sage ich laut und singe es Laut. 
 
Diese deutsche Volkslieder, Heimatlieder… sowie Gedichte mit nationale Identität, geben uns ein historisches und kostbares Wissen sowie Erfahrungsschätze aus vielen Epochen über Deutschland und Preußen großartige Kultur- und christliche Geschichte, Höchstleistleistungen, Tugenden, Schöngeist, Legenden, königliche Dynastien, Jahrhunderte Ausstrahlung und Glanz, darunter germanische Stämme, Vorfahren, Wurzeln, Tradition, Sitten, Brauchtum, deutsche Sprache, Dialekt, Denker und geistlichen Intellektuelle, Komponisten und Maler, Geschichte der Einheit von Bundesstaaten, gesellschaftliche und Familien Erfahrungsschätze, Städtebauwerke und Monumente der Geschichte (die zum Teil zerstört worden), inspirierende und tiefsinnige Einblick in der damalige Landschaften, Flüsse und Täler, Humor, Hymnen und Festgesänge und vielmehr. 
 
Auch ein Juwel an unzähligen Dichter und Dichterinnen aus Althochdeutsche, Mittehochdeutsche und Neuhochdeutsche Literatur: Renaissance, Barock, Weimer Klassik, Romantik, Freiheitskriege, Realismus, Naturalismus, Impressionismus, Heimatdichtung…wurden noch nie von den Kulturträger: Kulturämter, Volkshochschulen, Stadtbibliotheken…angeboten. Schauen Sie sich bitte das Gesamtverzeichnis der Deutschen Gedichtbibliothek an, und der Anzahl von Dichter (und diese Liste ist nicht vollständig, es fehlen noch viele andere deutsche und preußische Dichter). Alle diese Dichter und Dichterinnen klagen, weil ihre unermessliche Kulturleistungen unbekannt und vergessen in Stadtbibliotheken, Archiven, Antiquitäten…liegen bleiben. 
 
Dieses kostbare Wissen und Kulturschätze gehen leider verloren, weil das von Kulturträger vernachlässigt werden, nicht angeboten und nicht befördert werden. Es sind meistens immer die gleichen Dichter und Dichterinnen, die die Kulturträger immer wieder Jahr für Jahr fördern und präsentieren. Unbekannte deutsche Dichter bleiben hingegen, weiterhin unbekannt. Vergessene deutsche Komponisten, weiterhin vergessen. Schauen Sie bitte auch die lange Liste im Internet von Komponisten und Komponistinnen an und die vielen von ihnen, die von Kulturträger nie beachtet worden. 
 
Dazu kommt auch die Vernachlässigung des Dicht- und Liedgut der ehemaligen preußischen Provinzen und deutsche Siedlungsgebiete, darunter Kulturschätze aus: Ostpreußen, Westpreußen, Memelland, Danzig, Pommern, Baltikum, Schlesien, Posen, Weichsel-Warthe, Egerland, Sudeten-Schlesien, Böhmen, Mähren, Schwäbische Türkei, Siebenbürgen, Bessarabien, Dobrudscha, Banat, Batschka, Ofener Bergland, Wolgagebiet – Schwarzmeergebiete… Allein ist das zum großen Teil der Verdienst der Landsmannschaften, die mit vielen engagierten Ehrenamtliche, unentgeltlich dafür sorgen, dass ein Teil dieses Kulturschatz noch präsentiert wird. Bundesweite deutsche Volkslied-Chorvereine, sind auch ehrenamtlich tätig und werden von den Medien in Fernsehsendungen ignoriert, und finanzieren zum großen Teil die Pflege der deutsche traditionelle Kultur, durch Auftritte im Alten- und Pflegeheim, Krankenhäuser…. 

 Das ist eine Schande, dass die Kulturträger, Deutschlands Dichter, Komponisten, Denker, Intellektuelle aus vergangene Zeit in so ein Maß vernachlässigen. Genug Budget steht für den Erhalt und Bekanntmachung anderer Kulturen, Traditionen, internationale Veranstaltungen und Festivals…Und für die Erinnerungskultur unbekannte deutsche Dichter und Komponisten nicht. In Volkshochschulen werden unter anderem Mehrseiten von Flüchtlingskurse angeboten, und nichts wird angeboten über die Bekanntmachung von unbekannten deutschen Komponisten. In Stadtbibliotheken werden sogar Kabarett angeboten, und nichts über die Bekanntmachung von vergessene Deutsche Dichter und Dichterinnen. 
 
Das deutsche und preußische Kulturerbe mit seiner Identität und Seele soll in vorbildlicher Erinnerung bleiben und für die Öffentlichkeit durch regelmäßige kulturelle große Veranstaltungen, durch Fernsehauftritte und Festivals lebendig erhalten bleiben. Junge Sänger und Musiker dafür zu begeistern, sollten jährlich Wettbewerbe in aller Bundesländern eingeführt werden, um nach diese Kulturschätze zu forschen, und peu à peu werden diese vergessene und unbekannte Dichter und Komponisten wieder lebendig und bekannt werden für die weitere Generationen. Und das ist die Aufgabe der Kulturverantwortlichen, dafür zu sorgen, das Erbe Deutschlands und Preußens zu bewahren. 
 
Das Fundament unseres Rechtstaates ist unsere Demokratie und das Fundament unserer Demokratie ist die Freiheit, die uns ermöglicht, historische, gesellschaftliche, politische und kulturelle Ereignisse zu kommentieren. Es darf keine Unterdrückung, Ausgrenzung, Verdrängung oder Missbrauch von Kulturvermittlung stattfinden. Die Politik und Medien dürfen nicht übersehen, wenn Einschränkungen, Unterdrückungen oder Normverletzungen stattfinden. 
 
Der deutsche Nobelpreisträger Günter Grass sagte: Ausschnitt Interview mit Denis Scheck: Ich sehe, weil ich die Augen offen habe, wie das, was aufgebaut worden ist, aus Eigenwille und Eigensinn und Egoismus langsam zerstört wird. Ich kann mich auf den Erfolgen dieser Demokratie erfreuen, aber das hindert mich doch nicht, die Gefährdungen, beim Namen zu nennen. Allein, um das Aufgebaute zu bewahren. 
 
Mit besten Grüßen
Isabelle Kusari 

 

Kompletter Kommentar, bitte hier klicken

Ratinger Zeitung. Ausschnitt Pressebericht vom 16.06.2017 von Horst Brink:

 

Ein großartiges Benefizkonzert der Hospizbewegung Ratingen begeisterte am letzten Sonntag (11.Juni) die zahlreichen Besucher im Konzerthaus der Wasserburg „Haus zum Haus“. Die musikalische und poetische Reise führte durch alle Regionen und Epochen Deutschlands.

Ein ganz besonderer Willkommensgruß galt der Mezzosopranistin, Isabelle Kusari und dem Pianist Jun Zhao, die schon zum 3.mal mit dieser Benefizveranstaltung in der Wasserburg „Haus zum Haus“ gern gesehene Gäste waren.

 

Für diese Ausführungen donnerte langanhaltender Applaus durch das schöne Konzerthaus.

 

In einer kurzen Vita stellte sich Isabelle Kusari vor und betonte wie sehr ihr die alten Lieder, aber auch die romantischen Gedichte bekannter und unbekannter deutscher Dichter am Herzen liegen und nie in Vergessenheit geraten dürfen. Ihre Lesung mit Gesang lud den Zuhörer zu einer musikalischen Reise ins Land der Dichter und Denker ein.

Mit dem Gedicht „HEIMAT ist…“ des Ratinger Dichters Horst Brink – wurde das Konzert eröffnet. Eine nette Geste an die Gastgeber! Gekonnt rezitierte die Sängerin mit viel Einfühlungsvermögen und großer Ausdruckskraft das Heimatgedicht.

Mit Klassikern wie – Ich bete an die Macht der Liebe – Kein schöner Land – die Loreley – Ännchen von Tharau usw., eroberte Sie im Sturm die Herzen der Gäste.

 

Abwechselnd folgte nach jedem musikalischen Beitrag ein Gedicht, dem eine kurze Wegbeschreibung des Dichters vorangestellt wurde. Eine hervorragende Idee, die mitunter Erstaunen und schmunzeln hervorrief.

 

Die Künstlerin, begleitet vom mehrfach ausgezeichneten Pianist Jun Zhao – der selbst auch einige Zugaben geben musste – wurden am Ende der Veranstaltung, mit viel Beifall überschüttet.

Frau Rubarth überreichte der Mezzosopranistin einen großen Blumenstrauß und dankte ihr und ihrem Begleiter für ihren großen Auftritt und freute sich über die große Spendenbereitschaft der Besucher.

 

Das Konzert der Künstlerin Isabelle Kusari, wird jeder der dabei war, lange in bester Erinnerung behalten.

Kompletter Pressebericht, bitte hier klicken

Wo man singt, lass dich ruhig nieder. Deutschland, das schöne Land der großen Dichter und Komponisten.

 

Das dritte Benefizkonzert für die Hospizbewegung am 11. Juni 2017 mit den schönsten Lieder und Gedichte aus Deutschland war wieder ein voller Erfolg. Bis auf wenigen Restplätze war das Konzerthaus voll. Ich sang deutsche Volks- und Heimatlieder, Kunst- und christliche Lieder, regionale und dialektische Lieder, Gedichte von bekannten und unbekannten Dichtern sowie Lieder aus den ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete. Die Gäste waren beeindruckt über diese einmalige Zusammenstellung des Programms aus vielen Epochen und Regionen Deutschlands, und honorierten dieses Programm mit einem kräftigen und langen Applaus, darunter ein Herr (91 Jahre), der mir am Ende der Konzertes sagte: “Sie haben mein altes Herz zum Jubilieren gebracht.”


An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Kollege Jun Zhao, der das Publikum mit seinem Klavierspiel begeistert und der mit seinem Talent und großes Herz, mich regelmäßig bei meine Benefizkonzerte für karitative und soziale Organisationen unentgeltlich begleitet. Vielen herzlichen Dank auch an alle Gäste, die die Hospizbewegung Ratingen mit ihrer großzügige Spende unterstützt haben.

Schriftleiter PREUSSEN-KURIER:

Rainer Claaßen - Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen, Bayern. Ausgabe Erstes Semester 2017:

 

Das Interview: Hier klicken

Weitere Publikationen: Hier klicken

Mecklenburg-Vorpommern - Rügen Garzer Stadtblatt. 12. November 2016. Pressebericht vom Ausgabe Januar & Februar 2017. Ausschnitt:
 

Jahresabschlusskonzert mit Gänsehautfeeling im Arndt-Museum. Die kraftvolle Stimme der Mezzosopranistin mit dem einzigartigen Timbre erfüllte den restlos ausverkauften Museumssaal mit wundervollem Klang und führte bei so manch einem Gast zu Gänsehautmomenten.

 

Bereits zum 2. Mal gastierte die Mezzosopranistin Isabelle Kusari im Ernst-Moritz-Arndt-Museum in Garz. Sie hatte die kulturelle Veranstaltungsreihe 2016 im ersten Halbjahr mit einer musikalischen und poetischen Lesung eröffnet. Nun rundete sie die diesjährige Reihe mit einem weiteren Highlight  ab: Ein französischer Abend voller wunderbarer Melodien und mit Texten von Ernst Moritz Arndt aus Paris und von der Côte d’Azur.

 

Charmant und mit ganz viel französischem Esprit führte die Künstlerin durch den Abend und verzauberte mit französischen Volksliedern, Arien und klassischen Chansons die zahlreichen Gäste. Als besonderes Bonbon stimmte Kusari bei ihrer Zugabe ein Lied gemeinsam mit dem Publikum an, das sich, verzaubert vom französischen Flair, mit tosendem Applaus in die kalte Garzer Nacht verabschiedete. 
Beiliegend kompletter Pressebericht, bitte hier klicken.

Festival Drüggelter Kunststückchen. Das Konzert am 4. Juni 2017 in die wunderschöne 800 Jahre alte Drüggelter Kapelle war ein riesen Erfolg. Die 100 Gäste genossen die schönsten Melodien aus Frankreich und lobten das Konzert mit langanhaltender Applaus und Standing Ovation.

Unvergessliche Momente beim Frühlingsfest der Landsmannschaft Ostpreußen und Westpreußen Gruppe Hemer und der Singkreis der Ostpreußen Iserlohn. Beiliegend 2 Youtube Videos:

Gesang - Singkreis der Ostpreußen Iserlohn beim Frühlingsfest am 01.04.2017:  Hier klicken zu Youtube
Überrasschungsrede von Frau Janßen beim Frühlingsfest am 1. 04. 2017 : Hier klicken zu Youtube

Baden-Württemberg – Freier Journalist Dr. Dieter Fischer. Bericht über Konzert vom 8. April 2016.
Ausschnitt:


Kein Wunder – die Begeisterung der Zuhörer findet nahezu kein Ende. Selten erlebt man eine so gekonnte, weil informative wie auch anregende Veranstaltung wie diese in der Kulturscheune in Mulfingen.  Für den jubelnden Beifall bedankt sich Frau Kusari mit der temperamentvoll gesungenen und szenisch angedeuteten „Habanera“ aus Carmen.

 

Ihre kraftvolle Stimme wie auch ihre eigene Begeisterung für die Musik aus der Zeit des „belle époque“ sind der Garant für diesen Abend. Ihre geschickte Moderation zaubert oft Schmunzeln auf den Gesichtern. Angeregt, auch nachdenklich und beschwingt bricht man auf – im Herzen dankbar für diesen informativen, atmosphärisch beeindruckenden wie auch kurzweiligen und voller Esprit durchpulsten Abend - Unbedingt zum weitersagen“.

 

Beiliegend kompletter Pressebericht, bitte hier klicken.

Preußische Allgemeine.  Interview mit dem Journalist Frank Horns, Ostpreußenblatt / Heimatarbeit. Ausgabe 12. Seite 20. August 2016.
Ausschnitt des Interviews:

 

Frank Horns: Absolut einmalig sei ihr Programm, erklärt die Sängerin Isabelle Kusari, und damit hat sie wohl auch recht. Isabelle Kusari und ihr Liederabend „Im Zauber der Heimat“. Die Französin, die in Düsseldorf lebt, hat mit „Im Zauber der Heimat“ seit kurzem Liederabende im Repertoire, die sich ganz dem musikalischen Erbe der Vertriebenen widmen. „Land der dunklen Wälder“ ist dabei ebenso zu hören wie das Westpreußenlied oder Pommerns Landeshymne „Wenn in stiller Stunde“.

 

Kusari: Man muss dieses Wissen haben, um die Lieder entsprechend zu interpretieren. Ich habe mich vorher mehrere Monate lang intensiv damit beschäftigt. Ich weiß jetzt von den Müttern, die mit ihren Kleinkindern auf Pferdewagen oder auch zu Fuß bei eisiger Kälte geflohen sind. Ich habe von den Misshandlungen, Demütigungen und Gewalttaten gehört. Auch heute noch, wenn Zeitzeugen erzählen, wird deutlich, was so viele damals erlitten haben. Gleichzeitig finde ich die Menschen aus Ostpreußen und den anderen Vertreibungsgebieten großartig und bewundere sie. Trotz der schrecklichen Erlebnisse und der schweren Bedingungen nach dem Krieg im zerstörten Deutschland und in den Flüchtlingslagern haben sie den Neubeginn mit Würde gemeistert.

 

Kusari: Mein Herz schlägt für beide Nationen. Ich bin eine stolze Französin mit einer großen Liebe zu Deutschland. Ich wohne seit vielen Jahren hier und habe viele meiner Wünsche und Träume in Deutschland verwirklichen können. Für mich ist es nicht nur das Land der Dichter und Komponisten, wo es mir so leicht fällt, alle erdenklichen Inspirationen zu holen, sondern auch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

 

Beiliegend kompletter Pressebericht, bitte hier klicken.  

Mecklenburg-Vorpommern. Jubiläumskonzert Ernst Moritz Arndt.
Fast vergessene Liebes-Lyrik zum Jubiläumsjahr. Pressebericht von der Journalistin Gaia Born (Ostsee Zeitung vom 20. März 2017, Ausgabe Rügen, Seite 12).
Ausschnitt:

 

Journalistin Gaia Born: Wenn es nach Isabelle Kusari ginge, wäre die Diskussion um die Umbenennung der Greifswalder Universität schon längst vom Tisch. Die Mezzo-Sopranistin und Rezitatorin schüttelt den Kopf: „Ernst Moritz Arndt ist ein deutscher Dichter und Denker. Er hat viel für sein Land getan, hat für die Freiheit und Einheit gekämpft – das wirkt bis heute.“ Einen Dichter abzuschaffen, das gehe einfach nicht, sagt die Französin. Der Liederabend „Oh, du liebesWort“ stellte die wenigbekannte Liebes-Lyrik von Arndt und anderen Dichtern von der Antike bis heute in den Mittelpunkt und lockte die Besucher in Scharen nach Garz. „Die Nachfrage war so groß, dass wir kurzfristig ein zweites Konzert vorangestellt haben – und auch das war zu zwei Dritteln ausverkauft“, freute sich Initiatorin und Veranstalterin Katharina Venz-Weiße.

 

Publikumseindrücke über mein Jubiläumskonzert vom 17. Uhr:

 

Siegfried Busse, aus Sehlen, Geschichtslehrer: Es ist toll, dass eine Französin sich für Ernst Moritz Arndt interessiert. Sie versteht mehr von ihm als so manche Professoren in Greifswald.
 

Christiane Kühne, Baabe: Ein absolut gelungenes Konzert

 

Elke Helm, Bad Oeynhausen: Die französischen Lieder waren für mich eine Entdeckung. Auch die Gedichte waren gut ausgewählt, es passte alles wunderbar zusammen.

 

Isabelle Kusari, meine Kommentare zur Diskussion über die Umbenennung der Universität in Greifswald:


Ernst Moritz Arndt war ein großer Dichter, Denker, Philosoph, historisch- und Reiseschriftsteller, Abgeordneter, Kosmopolit und sogar Komponist. Er war ein Freiheitskämpfer und kämpfte für die Einheit von Deutschland. Er setzte sich für soziale Gerechtigkeit und er liebte so sehr die Natur. Er war vielfältig und vielseitig. Er schrieb Gedichte voller Schönheit davon mehrere geistliche und christliche Gedichte.  Er reiste in Europa und verbrachte mehrere Monate in Frankreich. Er beschrieb seine Reisen ausführlich und detailliert wie in eine Enzyklopädie.  Er beobachte die Landschaften und die Natur nicht nur wie ein Poet, sondern wie ein Maler, Topograph, Botaniker, Geograph, Naturwissenschaftler, Agronom und Ökonom. Seine Reiseliteratur, sein Wissen, seine genau Naturforschungen und außerordentliche Aufzeichnungen des damaligen 19. Jahrhundert hinterließ er für Deutschland und Frankreich in zahlreiche Bände und unzählige Gedichte.

 

Deshalb ist es mir als Künstlerin von großer Bedeutung, dass das Kulturgut und Kulturerbe nicht unterdrückt oder missbraucht wird. Ich finde es traurig, wenn die gesamte Leistungen und Werke von historischen Persönlichkeiten durch Umbenennungen von Straßen, Universitäten…ausgelöscht und in totaler Vergessenheit geraten. Ich wehre mich, wenn Jahrhundertalte kostbare Kulturschätze, sei es historisch, gesellschaftlich, naturwissenschaftlich, musikalisch, poetisch, literarisch, Erfahrungen und Kulturlandschaften missbraucht werden. In diese Persönlichkeitsnamen und Kulturgut lebt die deutsche Kulturgeschichte und ein unermessliches Kulturerbe weiter.
 

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass beide Jubiläumskonzerte am 18. März 2017 zur Ehren von Ernst Moritz Arndt ein Riesen Erfolg waren. Das Jubiläumskonzert um 19. Uhr war ausverkauft. Auch die Extraveranstaltung um 17. Uhr war bis auf wenigen Restplätzen ausverkauft. Das Publikum war begeistert und es war schön, dass auch zahlreiche Junge Zuhören anwesend waren, und ich habe mich so sehr gefreut, dass viele Gäste und Interessierte nicht nur aus Rügen, sondern aus anderen Regionen aus Mecklenburg-Vorpommern und sogar aus anderen Bundesländern kamen, um die Werke und die große Leistungen von Ernst Moritz Arndt zu würdigen und mit mir diese deutsche Dichter zum Jubiläum eine Ehre zu erweisen.

Bund der Vertriebenen - Vereinigte Landsmannschaften Ostpreußen und Landesverbände Kreisverband Iserlohn e.V. Gedenkveranstaltung zum Tag der Heimat 2016. Identität schützen.

 

Ausschnitt vom Danksagung BdV Kreisverband Iserlohn vom 4.9.2016: Nachlese zum Tag der Heimat am 03.09.2016.
 

Sehr geehrte Frau Kusari,
 

Ihre Interpretation der Vertonungen von Gedichten und Balladen von Agnes Miegel berührten zu tiefst. Als ich mir Ihre Stimme auf Ihrer Internetpräsenz anhörte, hatte ich eine gewisse Vorstellung und Erwartung, wie Ihr Auftritt gestaltet werden könnte. Diese Erwartungen sind gestern übertroffen worden.
 

Die von Ihnen vorgetragenen Lieder – altbekannt – erhielten doch durch Ihre Stimme ein neues intensives, berührendes Klangbild. Ännchen von Tharau, lebt mit dem Klang Ihrer Stimme.
 

Wo de Haffes Wellen – Bravo!
 

Lieder in Platt vorzutragen ist für den einen und anderen von uns eine Herausforderung. Sie haben sich diesen Text in einer Variation innerhalb kürzester Zeit angeeignet und mit Ihrer wundervollen Stimme interpretiert, die so hoffe ich – werden Sie auch empfinden – von unserem Publikum beeindruckt aufgenommen wurde. Der Wunsch, ob Sie dieses Lied nochmals vortragen könnten, kam von einem Gast aus Unna, der seine Kindheit ebenfalls im südlichen Uferbereich des Kurischen Haffes verlebte. Meine Eindrücke Ihres gestrigen Auftritts gebe ich gerne weiter, mit der Erwartung verbunden, dass Sie von anderen Verbänden zu Konzerten bzw. Auftritten eingeladen werden.

Isabelle Kusari, meine Kommentare über der Tag der Heimat am 3. September 2016:

 

Der Auftritt für die Landsmannschaft Ostpreußen Iserlohn war für mich ein Erlebnis und ein lehrreicher Nachmittag. Die Kultur, die Tradition, die volkstümliche Musik, die gemeinsamen Gespräche, die schlesischen Trachten, die traditionellen Volkstänze, das Auftreten der Jugendgruppe, Ost- und Westpreußen Singkreis mit Mandoline und Akkordeon, die Geschichten und Erfahrungsschätze der Menschen aus ehemaligen deutschen Ostgebieten zu entdecken und kennen zu lernen, hat mich fasziniert.
 

Ich habe mich auch sehr gefreut, daß ich einige Vertonungen zu Gedichten von Agnes Miegel singen konnte. Ich habe in 2014 zum 50. Todestag von Agnes Miegel, die Balladendichterin und Mutter Ostpreußens, mit einem Liederabend gedacht und zahlreiche Vertonungen ihrer Gedichte gesungen. Ihre Gedichte und Märchenerzählungen gehören zu den schönsten der deutschen Literatur. Und ich habe mich sehr gefreut, daß nach langer Zeit erst im August 2016 eine Anfrage kam, diese Dichterin wieder zu präsentieren. Gesungen habe ich einige ihrer Gedichte darunter das Meisterwerk „Der Dom“ und die gigantische Komposition von Archimandrit Irenäus Totzke. Beiliegend das Programm, das ich zum Gedenktag an Agnes Miegel im Jahr 2014 gesungen habe – Bitte hier klicken
 

Diesen Tag der Heimat habe ich sehr genossen. Es war ein großes Ereignis und ich wünsche mir und hoffe sehr, daß dieses lehrreiche Programm und daß diese deutsche Tradition und reiche Kultur nicht nur zur Tag der Heimat einmal im Jahr angeboten wird, sondern öfter von Veranstaltern zum Thema ihrer Veranstaltungen gemacht wird. Das wünsche ich mir vom ganzen Herzen, und werde mich als Künstlerin für die kulturelle Identität und für das traditionelle Liedgut Deutschlands und Frankreichs einsetzten, und dieses Kulturerbe besingen.
 

Mecklenburg-Vorpommern. Rügen Kulturgut. Premiere -  erstmalige musikalische und poetische Lesung über den Dichter Ernst Moritz Arndt. Pressebericht von der Museumsleiterin Frau Venz-Weiße.
Ausschnitt

 

Bonjour Monsieur Arndt

 

Einen einzigartigen und gelungenen Auftakt der Lesungs- und Kulturreihe des Ernst-Moritz-

Arndt-Museums erlebten die Gäste am Samstagabend im Veranstaltungssaal des Museums am Burgwall in der Stadt Garz. Die französische Mezzosopranistin Isabelle Kusari präsentierte in einer musikalischen und poetischen Lesung eine klangvolle Hommage an den Dichter Ernst Moritz Arndt.  Das eigens für die Aufführung im Museum erarbeitete Programm bot eine breite Vielfalt an Eindrücken zu Leben und Werk des Rügensohns. Die biografischen Daten untermalte die Künstlerin mit den dazu passenden Gedichtrezitationen und eindrucksvollen Liedvorträgen. Ihre klare und ausdrucksstarke Stimme beeindruckte ganz besonders in den  verschiedenen Vertonungen der Arndt-Gedichte.

 

Dass gerade eine Französin den Dichter Arndt, der als vehementer Napoleon-Gegner bekannt ist, in seinem Leben und Schaffen derart kunstvoll darbot und hinterfragte, machte den Abend umso reizvoller. Als Zugabe sang Isabelle Kusari ein französisches Chanson und gab damit einen Ausblick auf eine kommende Veranstaltung. Die Künstlerin wird mit einem französischen Liederabend ins Arndt-Museum zurückkehren.

Paris à la Belle Époque: Soester Anzeiger. Bericht über Konzert vom 11. November 2016 in Bremen – Werl/Wickede, Ruhr.
Ausschnitt:
 

„Das Flair Frankreichs hierher gezaubert“. Chansons aus der Belle Epoque erklangen im Rathaus / Leichtigkeit und Lebensfreude spürbar.

 

Wer am Freitagabend im Rathaus weilte, der konnte sie schnell vergessen, die doch oft zu spürende Tristesse düsterer Herbstabende. Geladen hatte die VHS Werl-Wickede-Ense in Kooperation mit der Musikschule und dem Förderkreis Ense-Eleu, geboten wurden Chansons aus der Belle Epoque. 

 

Belle Epoque (schöne Zeit) wird der Zeitraum zum Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts genannt. „Es war in Frankreich eine Zeit voller Prestige,  Wohlstand, die Wissenschaft blühte, zahlreiche Erfindungen wurden gemacht“, kennzeichnete Isabelle Kusari diese Jahrzehnte voller Unbeschwertheit: „Die Pariser genossen den Frieden, ihren Wohlstand, die Kultur.“ Isabelle Kusaris Vortrag war ein beeindruckender Querschnitt eben dieser Epoche. In den Chansons erklangen die Leichtigkeit, die Unbeschwertheit und die Lebensfreude jener Zeit.

 

Natürlich bildete die Liebe eines der großen Themen in den Chansons: mal romantisch, mal

sinnlich-erotisch und auch mal derb-ironisch, mit all der Vielfalt wurden die Facetten der Liebe musikalisch dargeboten. Mit begeisterndem Applaus quittierten die Zuhörer die Darbietungen der Künstler. 

 

Nordrhein-Westfalen. Derwesten, Neue Ruhr Zeitung. Freie Journalistin: Sarah Buse. Ausgabe 24.10.2016.
Ausschnitt:

 

"Musikalischer Flirt mit der Poesie. „Liebesgedichte aus 1000 Jahren“. Eine Auswahl deutscher und französischer Lyrik und Chansons aller Epochen präsentierte die Mezzosopranistin Isabelle Kusari am Freitag im Medienhaus. Mit gewaltiger Stimmkraft und französisch-reizvollem Charme begeisterte sie das Publikum. Leichtfüßig und stimmgewaltig nahm sie – ohne Verstärker – den Raum für sich ein und animierte das Publikum zu einem musikalischen Flirt mit den bekannten Liedern.

Eigentümlich frei. Interview mit André F. Lichtschlag, Chefredakteur. Ausgabe Januar/Februar 2017. Nr. 169, Seite 52 und 53.
Ausschnitt des Interviews:

 

André F. Lichtschlag Isabelle Kusari ist eine Französin, die gelernt hat, Deutschland zu lieben. Sie versteht nicht, warum das kulturelle Erbe unseres Landes so vernachlässigt wird.

 

Kusari: Ja, ich wollte das Land der Dichter und Kompo­nisten besingen, in all seiner Schönheit. Ich wollte auch deutsche Volkslieder, Heimatlieder und historische Lie­der aus der Schatztruhe und aus der Vergessenheit ho­len und das Repertoire der ehemaligen deutschen Pro­vinzen und Siedlungsgebiete bekannt machen. Ich war voller Ideen, voller Begeisterung und voller Hoffnung. Leider wurde mir schnell klar, dass meine traditionelle Kunst nicht in das Schema der Veranstalter passte.  

 

Kusari: Ich bin voller Dankbarkeit den Deutschen gegen­über für ihre Gastfreundlichkeit. Ich schätze und liebe dieses Land und verteidige seine Identität mit meiner Stimme. Ich setze mich gegen die Saboteure der Kultur dieses wunderschönen Landes ein – als Künstlerin, als geborene Afrikanerin und als stolze Französin mit einer großen Liebe für Deutschland.

 

Kompletter Pressebericht, 2 Seiten, bitte hier klicken.

Benefizkonzert in Ratingen. Bericht Presse & Öffentlichkeitsteam von der  Hospizbewegung über Benefizkonzert am 2. Oktober 2016.
Ausschnitt:

Erfolgreiches Benefizkonzert. Das Benefizkonzert der Hospizbewegung Ratingen am 02.10.2016 war eine wundervolle gut besuchte Veranstaltung. Die ca. 100 Konzertbesucher konnten einer gelungenen Auswahl aus französischen Chansons, Liebesliedern, Kunstliedern und Opernarien lauschen. Diese wurden mit viel Charme, Esprit und einer  klangvollen Stimme von der Mezzosopranistin Isabelle Kusari  vorgetragen. 
Wir danken den Künstlern für ihr großartiges Engagement!

Frankreich. Le Dauphiné libéré. Article paru mardi 19 mai 2015.
Extrait/Ausschnitt:

 

Les chansons historiques retraçant l’époque napoléonienne ont remporté un joli succès auprès du public.

 

Dans le cadre de l’opération “Musées en fête”, qui s’est déroulée ce weekend, le musée de la Révolution française a proposé un récital exceptionnel à l’occasion du bicentenaire du retour de l’empereur Napoléon Ier de l’île d’Elbe (1815-2015).

 

Une exclusivité mondiale largement plébiscitée par le public au vu du nombre de réservations effectuées, certaines n’ayant pu être satisfaites.

 

La mezzosoprano a, au travers d’une vingtaine de chansons traditionnelles et populaires, introduites par un petit texte lu, abordé l’histoire et la légende de l’empereur Napoléon Bonaparte. Au final, un véritable florilège de chansons historiques retraçant l’ensemble de l’époque napoléonienne, qui a remporté un joli succès auprès du public de passionnés d’art lyrique, mais aussi familial, de ce weekend.

 

Le Petit Journal de Cologne. Interview vom 6. November 2014 mit der französischer Zeitung in Köln.
Ausschnitt:

 

 EN APARTÉ – Isabelle Kusari : "C’est le pays du "Lied", des savants, des compositeurs et des poètes". Notre rubrique « En Aparté » vous propose de rencontrer les francophones de Rhénanie du Nord-Westphalie et de découvrir la région à travers leurs expériences et leurs coups de cœur. Cette semaine : Isabelle Kusari, mezzo-soprano nous parle de sa passion pour la poésie et la musique et révèle ses coups de cœur à Düsseldorf

 

Quelles sont vos principales occupations ?
La poésie et la musique qui sont plutôt des passions et non des occupations. Je m’intéresse aussi à l’histoire de France que j’interprète à travers les chansons historiques et j’adore les chansons classiques françaises de la Belle Époque. J’effectue énormément de recherches sur la chanson française populaire et traditionnelle du 16ème jusqu’au 19ème siècle, c’est un répertoire que l’on chante malheureusement très peu. C’est une joie de faire découvrir ce registre traditionnel afin de le préserver. Mes concerts sont un mélange de chant, de musique, de poésie et d’histoire. Et je profite de mon temps libre pour faire des randonnées au bord du Rhin seule ou avec des amis comme autrefois à Paris au bord de la Seine...
 

Que pensez-vous des manifestations culturelles dans la région de Düsseldorf ?
Les manifestations en général en Allemagne sont nombreuses et riches.  C’est le pays du « Lied », des savants, des compositeurs et des poètes. Les manifestations culturelles sont donc en abondance et il y en a pour tous les goûts.
 

Votre expression allemande préférée ?
Ich liebe Dich… ou plutôt:  isch liebe Disch !
 

Kompletter Pressebericht, bitte hier klicken.

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© Isabelle Kusari | Mezzosopran aus Düsseldorf