• deutsch
  • français
  • english

Stellungnahme

Meine Stellungnahme zum Pressebericht der Ostsee-Zeitung vom 27. November 2017:

 

Am Freitag, den 24. November 2017, um 19.30 fand im Theater Putbus das Benefizkonzert zu Gunsten schwerkranker und bedürftiger Kinder statt. Ich trat dort mit Kinderliedern und Kindergedichten aus Deutschland und aus aller Welt auf. Die Ostsee-Zeitung nutzte diesen Abend, um eine Kampagne gegen mich zu starten. Der gute Zweck des Benefizkonzertes sowie mein Engagement für diese Kinder wurde von der Mainstreampresse nicht nur zunichte gemacht und beschmutzt, sondern sie nutzte auch noch ein Benefizkonzert, um mich in die „rechte Ecke“ zu stellen.

 

Ich wollte etwas Besonderes für die kranken Kinder bieten und habe ein Programm mit den schönsten Kinderliedern und Gedichten aus allen Kontinenten vorbereitet aus: Deutschland, Österreich, Frankreich, Portugal, Spanien, Italien, Holland, England, Schottland, Estland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Russland, Kanada, Grönland, USA, Australien, Neuseeland, Tansania, Argentinien, Peru, Mexiko, Malaysia, Indonesien, China, Japan und noch mehr Länder.

 

Um die Lieder in der jeweiligen Landesprache singen zu können, fuhr ich zum Düsseldorfer Flughafen, dort bat ich etliche Passagiere im Abflug und Ankunft Terminal, um sprachliche Unterstützung. Das war eine große Herausforderung für mich, aber am Ende freute ich mich sehr auf dieses Konzert.

 

Das Konzert begann um19.30 Uhr. In 90 Minuten mit einer kleiner Pause sang ich wie gesagt Kinderlieder und trug Kindergedichte vor aus Deutschland und aus aller Welt. Das Publikum ließ sich einige Male hinreißen und sang in fröhlicher Stimmung mit. Ein lang anhaltender Applaus war der Dank. In dieser Stimmung und lang anhaltenden Applaus bat ich die Leitung des Theaters die gesamten Einnahmen des Benefizkonzertes ohne Abzüge den kranken Kindern zukommen zu lassen. Das Publikum bekräftigte meine Bitte mit einem weiteren langen Applaus. Ich verabschiedete mich mit 3 Zugaben. Zur meiner Freude kamen nach dem Konzert Zuhörer zu mir, einige bedankten sich persönlich, einige überreichten mir Blumen, und andere machten Fotos, und so ging ich vergnügt zu meinem Hotel.

 

1) Die Mainstream Presse sprach in ihrem Bericht von „trübe Stimmung“:

 

Die Mainstreampresse sprach von einer trübe Stimmung bei meinem Konzert. Ich habe niemals eine trübe Stimmung bei meinen Konzerten oder Auftritten erlebt, Nie! Mein Publikum und ich hatten immer große Freude gehabt. Die einzigen, die bei meinen Konzerten eine trübe Stimmung hatten, waren Vertreter der Mainstreampresse, vor allem wenn ich deutsches Volksliedgut sang oder deutsche HeimatliederBesonders trübe wurde deren Stimmung, wenn ich das Liedgut der ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete präsentierte, oder gar an unterdrückte deutsche und preußische Dichterinnen oder Dichter erinnerte.

 

2) Die Mainstreampresse schrieb, dass ich wegen meiner „nationalistische Einflüsse“ in den Medien umstritten sei:

 

Damit war die Katze aus dem Sack!

 

Diese Auszeichnung hat mir bereits die Antifa verliehen und mich damit in die „rechte Ecke“ gestellt.

Ja, ich setze mich als Künstlerin für das Liedgut der ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete ein und habe mehrere Konzerte zum Gedenken an die 14 Millionen Deutschen Vertriebenen präsentiert, was den Unmut der Antifa weckte.

Ja, ich setze mich für das deutsche Volksliedgut und für vergessene und unterdrückte deutsche und preussische Dichterinnen und Dichter ein.

Ja, ich habe (Oh Schreck!) bei der AfD im Rahmen eines Weihnachtsprogrammes und zum Gedenken an die Berliner Terroropfer in Dezember 2016 gesungen.

Das deutsche Kulturerbe, darunter Lieder und Dichtung aus den ostdeutschen und südostdeutschen Vertreibungsgebieten gelten für die Antifa und in den Medien offenbar als „nationalistisch“. Will man heutezutage einen Menschen vernichten, stellt man ihn in die sgn. „rechte Ecke“.

 

3) Die Mainstreampresse sprach von einem entnervten Theaterdirektor, der gesagt haben soll „Die Saalmiete muss bezahlt werden“.

 

Bei Benefizkonzerten stellt meines Erachtens der Veranstalter den Saal und das technische Equipment inklusive eine vorzeitige/rechtzeitige Stimmung des Klaviers/Flügels, unentgeltlich zur Verfügung. Der „entnervte“ Theater-Direktor kassierte (wozu der Vertrag ihn berechtigte) fast vollständig die Eintrittseinnahmen aus meinem Benefizkonzert, und für den guten Zweck, für die schwerkranke Kinder erhielt ich vom Theater 32,50 Euro.

 

4) Die Mainstream Presse schrieb, ich hätte jedes Lied quasi nur „angesungen“, höchstens eine Strophe:

 

Auch das ist eine Lüge! Ich habe bei vielen Liedern mehrere Strophen gesungen bis hin zu 6 Strophen. Einige Kinderlieder haben nur eine Strophe.

 

5) Die Mainstreampresse bemängelte auch die geringe Zahl von nur 67 Besuchern:

 

Erstens, mein Kinderprogramm wurde gar nicht im Flyer „Kinderprogramm im Theater Putbus“ erwähnt. Warum nicht? Zweitens, man hätte mein Kinderprogramm wie alle anderen Kinderveranstaltungen bei Tageslicht oder am Wochenende stattfinden lassen, und nicht abends, und 19.30 Uhr. Diese organisatorische Entscheidung lag jedoch nicht in meinen Händen.

 

6) Die Mainstreampresse kritisierte sogar das vom Kinderverein vorgeschlagene Ratespiel für die Kinder auf der Bühne:

 

Leider waren keine Kinder da. Warum?? (Siehe meine Ausführung 5.)

 

7) Die Mainstreampresse schrieb: „die Sängerin verweigerte Foto-Aufnahmen“.

 

Meine Weigerung, Fotos für die Mainstreampresse machen zu lassen beruht auf langjähriger schlechter Erfahrung mit der Mainstreampresse. Auch die Drohung der Journalistin, ohne mein Foto, keinen Bericht zu veröffentlichen, ließ mich kalt.

 

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Die Botschaft im Pressebericht der Mainstreampresse ist eindeutig. 

Der gute Zweck kranken und bedürftigen Kinder zu helfen, wurde von der Mainstreampresse zunichte gemacht und sie benutzte meinen Auftritt, um mich in die „rechte Ecke“ zu stellen und zu „verreissen“. Ich habe selbstverständlich unentgeltlich gesungen und habe die Kosten für das exklusive Kinderprogramm übernommen, dazu Hotel sowie das Honorar der mich begleitenden Pianistin. Am Tag des Konzertes war ich 18 Stunden auf den Beinen. Das alles habe ich sehr gerne und mit großer Freude für die kranken und bedürftigen Kinder getan. Nie konnte ich mir einen so vernichtenden und hässlichen Bericht der Mainstreampresse vorstellen und dass die schwerkranken Kinder bei diesem Benefizkonzert leer ausgehen würden.

 

Ich danke herzlich den Besuchern des Benefizkonzertes für ihre Unterstützung und die eingebrachte Summe von fast 1000 Euro.

 

Ich schließe mit einem Ausschnitt aus meinen Interviews mit „Compact Magazine“„PREUSSEN-Kurier“ und „Eigentümlich frei Magazine“ sowie mit den Worten von Ernst Moritz Arndt, aus seinem Gedicht der Weihnachtsbaum (die Interviews in voller Länge  finden sich weiter unten auf dieser Seite):

 

Nordrhein-Westfalen. Brief vom 5. Juni 2018 von Herrn Horst Brink, Dichter - Ausschnitt: Sehr geehrte Frau Kusari, wir verfolgen natürlich über Ihre Homepage Ihre Karriere und sind von der Wertschätzung, die Ihnen überall entgegenschlägt begeistert! Ihr Gesamtkonzept, Ihre Vortragskunst sucht seinesgleichen. Besonders die Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten wissen Ihr Engagement zu schätzen und zu würdigen...... Sie jedoch haben den Mut für diese Menschen Ihre Stimme zu erheben. Und sie verhallt nicht, wenngleich Ihnen von verschiedenster Seite übel mitgespielt wird. Den negativen Beiträgen verschiedenster Stellen haben Sie durch großartige Argumentation den Boden entzogen. Schade, dass Sie sich mit solchen Anfeindungen noch belasten müssen.

 

Österreich, Wien: Autor Bernd Stracke, Quelle: Genius-Lesesttück – Pressebericht Nr. 2 / Mai–Juni 2018 /Kultur – Ausschnitt:

 

„Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kri­tisieren darfst.“

 

Wer vom „Mainstream“, den einige wenige vordefinieren, abweicht, muss mit Ausgrenzung, gesellschaftlicher Äch­tung und sogar existentieller Vernichtung durch das „Establishment“ rechnen. Rebellion gegen die Meinungsdiktatur. Immer mehr Künstler wagen zu sagen, was sie denken: Einige Beispiele, die für so einen Trend sprechen, griffen die „Genius-Lesestücke“ heraus:

 

Französische Stimme für Deutschland: Isabelle Kusari

 

„Mein Name ist Isabelle Kusari, ich bin Französin und lebe in Meerbusch Büderich im Rhein­land. Ich bin Mezzosopranistin und meine Programme sind eine Mischung aus französischer und deutscher Klassik. Ich singe gerne Chansons aus der Belle Époque, Chansons Mu­sette, Operetten, Opernarien, Volkslieder, historische Lieder, christliche Lieder, Heimatlieder und Kunstlieder.“ So stellt sich eine der schönsten zeitgenössischen Stimmen Europas auf ihrer Homepage vor.

 

Selbstredend singt sie sowohl die französische als auch die deutsche Nationalhymne. Weil sie den Rhein als „wunderschön“ ansieht, gehören zu ihrem Reper­toire auch viele Lieder und Gedichte über diesen Fluss. Aus ihrer eigenen Sammlung kann die Kusari ein bis zu acht Stunden dauerndes Programm über die Kultur und die Geschichte ehemaliger deutscher Provinzen und Siedlungsgebiete inklusive Ostpreußen, Westpreußen, der Freien Stadt Danzig, Pommern, Ostbrandenburg, Schlesien, Böhmen, Mähren, Sudeten­schlesien sowie den deutschen Siedlungsgebieten im Baltikum und in Südosteuropa, ein­schließlich des Donauraums (Bessarabien, Siebenbürgen, Wolga-Gebiete) mühelos bestrei­ten.

 

Seit sie aber, oh Schreck, auf einem Adventempfang der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt – im Gedenken an die Berliner Terroropfer – deutsche Weihnachts­lieder sang, pfeift ihr, so berichten ihre Anhänger, eisiger Gegenwind des „Establishments“ ins Gesicht. Sollte es den Hauptstrommedien gelingen, sie tatsächlich aus dem Musikge­schäft wegzumobben, würde sie sicher nicht, wie so manche „Staatskünstler“, brotlos: Im­merhin war sie im kaufmännischen Bereich für nationale und internationale Konzerne in Frankreich, Irland und Deutschland tätig. Mehrere Jahre leitete sie als Sales Support Mana­gerin in einem Mineralölkonzern eine Abteilung mit zwölf Mitarbeitern. Sie war zudem als Dolmetscherin für die Bundespolizei in Nordrhein-Westfalen und als Sprachcoach für die Robert Schumann Musikhochschule tätig. 2005 gewann sie eine Medaille beim Marathon in Düsseldorf. Sie ist außerdem Trägerin des „Prix du Maire aux collégiens méritants“, den die Stadt Paris an verdiente Schüler für vorbildliche Arbeit und für besondere Leistungen ver­leiht.

 

Ausschnitt Interview vom 1. Mai 2017 mit Compact Magazine mit dem Titel: „Wer Deutschlands Kulturerbe verteidigt, wird unterdrückt.„Wer auf die Vernachlässigung der deutschen Kultur und Identität aufmerksam macht und gegen diese Kulturpolitik seine Stimme erhebt, begibt sich auf einen leidensvollen und leider auch gefahrvollen Weg.“

 

Ausschnitt Interview vom März 2017 mit PREUSSEN-KURIER mit dem Titel: Die französische Sängerin Isabelle Kusari singt und wirbt für traditionelles deutsches Liedgut / Systematische Ausgrenzung des deutschen Liedgutes mit nationaler Identität durch Kulturträger:„Leider musste ich in meiner Gesangskarriere feststellen, dass das deutsche Volksliedgut und die deutsche Identität nicht von den Zuständigen und Verantwortlichen bei Kulturbehörden erwünscht ist. Für alle anderen Musikrichtungen, internationale Musik und Tänze gibt es jährlich zahlreiche Festivals. Warum gibt es kein Festival über die vielen unbekannten deutschen Dichter und Dichterinnen? Warum gibt es kein Festival des deutschen Volksliedguts? Warum nicht ein Festival über die Kultur und das Liedgut der ehemaligen deutschen Provinzen und Siedlungsgebiete?“

 

Ausschnitt Interview vom Januar 2017 mit Eigentümlich Frei Magazine mit der Überschrift: Bitte keine Volks- und Heimatlieder! Warum eine Künstlerin am hiesigen Kulturbetrieb verzweifelt:  „Ich konnte nun als Betroffene aus der Nähe be­obachten, wie die Zuständigen für Kultur ihre eigene Kulturpolitik machen. Ich spürte und erlebte eine Ab­lehnung allen Liedguts mit nationaler Identität. Alles, was kulturelle Identität und Tradition anbelangt, ist un­erwünscht. Ich warb dafür und wagte es, die deutsche kulturelle Identität und ein unterdrücktes Repertoire zu singen, dann wurde ich als Künstlerin ausgegrenzt. Auch viele Journalisten sind Teil dieses Systems. Mit Ausnahme einiger weniger ehrlicher Journalisten be­richtete die Mainstreampresse nie wahrhaftig über mei­ne Konzerte.“

 

Ernst Moritz Arndt. Der Weihnachtsbaum, Ausschnitt:

Sei uns Bild und sei uns Schein,

dass wir sollen tapfer sein

auf des Lebens Pilgerbahn,

kämpfend gegen Lug und Wahn.

 

Die Liebe zu Deutschland und zu seiner Hochkultur wird immer Ausdruck in meinem Herzen und in meinem Repertoire finden. Dieser Einsatz für das deutsche Erbe ist jede Mühe wert. Die Deutschen lieben mein Repertoire und sie sind meine allerbeste Presse.

 

 

Isabelle Kusari

 

DruckversionDruckversion | Sitemap
© Isabelle Kusari | Mezzosopran aus Düsseldorf